Kinderbibelwoche

Von Dienstag, 24.10. bis Freitag, 27.10. (erste Herbstferienwoche) finden in Borgholzhausen wieder die ökumenischen Kinderbibeltage statt. Alle Kinder zwischen 5 und 12 Jahren sind herzlich eingeladen, daran teilzunehmen! Miteinander wollen wir spielen, basteln und singen, Neues entdecken, über Gott und die Welt reden ... während wir mit „Martin“ auf Entdeckertour gehen.  Denn dieser macht sich viele Gedanken um Gott und die Menschen und Gottes Liebe. Dabei „entdeckt“ er die Bibel für sich oder besser gesagt, er findet darin viele Antworten auf seine großen Fragen.
Die Kinderbibeltage beginnen Dienstag - Donnerstag um 14.15 Uhr in der evang. Kirche und enden dort um 17 Uhr mit einem kurzen Abschluss. Am Freitag werden wir um 14.15 Uhr beginnen und um 16.00 Uhr mit einer gemeinsamen Abschlussandacht in der evang. Kirche enden, zu der wir alle Eltern, Geschwister, Großeltern herzlich willkommen heißen! Im Anschluss daran lassen wir die Kinderbibeltage bei Würstchen und Getränken ausklingen. Anmelden können Sie sich bis zum 15.10. unter 05425 214 im Gemeindebüro.

Flyer

https://www.pv-s.net/medien/download/category/4-sonstiges?download=77:flyer-kibita

Jahreslosung 2017

Gott spricht: Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch.

(Hesekiel 36,26)

Abführung von Kirchensteuer auf Kapitalerträge wird einfacher

Neues Erhebungsverfahren bei der Abgeltungsteuer

Ab 2015 werden die Kirchensteuern auf Kapitalerträge direkt bei den Banken erhoben. Damit ist nicht etwa eine neue, versteckte Kirchensteuer eingeführt worden, sondern das Verfahren ist einfacher als vorher. Worum geht es? Seit 2009 erhebt der Staat die Kapitalertragssteuer an der Quelle ihrer Entstehung, also direkt bei den Banken. Wer jährlich an Zinsen, Dividenden und anderen Kapitalerträgen mehr als den Sparerfreibetrag von 801 Euro (für Verheiratete oder Lebenspartner: 1602 Euro) einnimmt, muss 25 Prozent Abgeltungssteuer zahlen. Darauf werden zusätzlich noch 5,5 Prozent Solidaritätszuschlag und für Kirchenmitglieder neun Prozent Kirchensteuer erhoben. Wenn der individuelle Steuersatz weniger als 25 Prozent beträgt, können über die sogenannte Günstigerprüfung im Rahmen der Einkommensteuerveranlagung die zu viel gezahlten Steuern erstattet werden. Dies bleibt auch so. Jedoch weiß eine Bank in der Regel nicht, ob der Kunde der evangelischen oder katholischen Kirche angehört. Kunden konnten die Bank zwar bisher bitten, die Kirchensteuer einzubehalten. Wenn sie das nicht taten, mussten die Kirchenmitglieder ihre Kapitalerträge bei der Einkommensteuererklärung angeben, damit darauf die Kirchensteuer erhoben werden konnte. Das soll sich ab dem kommenden Jahr ändern. Die Banken müssen dann einmal jährlich beim Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) die Kirchenzugehörigkeit jedes Kunden abfragen. Danach werden alle Steuern auf Kapitalerträge direkt bei der Bank erhoben. Die Bank erhält zu diesem Zweck vom BZSt einen sechsstelligen numerischen Schlüssel, unter dem die ermittelte Kirchensteuer für den jeweiligen Kunden abzuführen ist. Dabei werden die hohen Anforderungen des Datenschutzes gewährleistet. Für den Mitarbeiter bei der Bank ist die Religionszugehörigkeit nicht erkennbar. Für die Bankkunden wird es also einfacher. Wer allerdings nicht möchte, dass seine Religionszugehörigkeit an seine Bank weitergegeben wird, muss dem widersprechen und kann einen Sperrvermerk setzen lassen. Der Widerspruch muss bis spätestens 30. Juni beim BZSt (www.bzst.de) erfolgen. Sperrvermerke, die nach dem Stichtag veranlasst werden, können erst im Folgejahr berücksichtigt werden.

KIRCHENSTEUER-TELEFON kostenfrei 0800 354 72 43

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